Das Elend mit 1&1

Heute mal wieder ein Versuch, bei 1&1 ein Blog für einen Kunden aufzusetzen,
der seine Domains dort liegen hat.

Das System wurde zwar irgendwie installiert, brach aber während der Installation ab, so dass das WordPress zwar lief, ich aber keine Möglichkeit hatte, ins Admin-Menü zu gelangen – denn bis zur Bekanntgabe des automatisch generierten Passwortes kam es leider nicht.

Weil ich keine Zugangsdaten zum Kundenmenü hatte, sondern nur FTP-Zugang, versuchte ich phpMyadmin zu installieren, um die Datenbank zu putzen. Aber auch hier: Abbruch wegen PHP-Version < 5. Auch PHP5 per .htaccess funktionierte nicht. Vom Versuch der Kontaktaufnahme über eine 0900er-Nummer ("Servicemenü kostenfrei, danach 0, 14, 24 oder 99 ct/Min. nach Tarifansage aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend ") habe ich abgesehen. Da nützt es mir nichts, wenn der Kundendienstoberchef von 1&1 in der Fernsehwerbung seine Visitenkarte in die Kamera hält... Wie sagte letztens der Mitarbeiter einer (teuren) Hotline zu mir:

„Je teurer der Service, desto schlechter das Produkt!“

Recht hat er.

 

Dass es auch anders geht, zeigt immer wieder mein Lieblings-Internet-Provider all-inkl.com:

  • Normale Telefonnummer
  • Kein Callcenter, sondern kompetente Mitarbeiter
  • Kein Menü („drücken Sie Taste 4 ….“), durch das man sich hangeln muss
  • Rund um die Uhr erreichbar

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